Software-Engineering

modellgetrieben und dienstleistungsorientiert

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Änderungen

Software Entwicklung ist meist sehr umfangreich und komplex. Die menschliche Verarbeitung ist sequenziell (nacheinander). Deshalb werden komplexe Probleme in kleine überschaubare Teile untergliedert. Die einzelnen Teilprobleme können dann nacheinander gelöst werden oder von mehreren Personen gleichzeitig.
Die Auflösung eines komplexen Problems erfolgt nach den Prinzipien:

Voraussicht:

  • löst Versuch-und Irrtum-Prinzip ab
  • der Abschluss des Projekt steht im Fordergrund

Abstraktion:

  • Wesentliche aus der Masse von Informationen heraus finden
  • Was ist überhaupt das Wesentliche?
  • Worauf muss besonders geachtet werden?
  • Was kann vernachlässigt werden?

Strukturierung:

  • Problem in mehrere kleine Teilprobleme auflösen

Modularisierung:

  • Zerlegung in strikt voneinander getrennte Funktionseinheiten (Module).
  • Jedes Modul kann für sich eine spezielle Teilaufgabe bearbeiten.
  • Die Kommunikation erfolgt über fest definierte Schnittstellen.

Hierarchisierung:

  • zur besseren Übersicht z.B. Baumstruktur

Ergebnis:

Das Ergebnis ist ein Modell. Das Modell stellt die charakteristischen Merkmale der Wirklichkeit aus einem bestimmten Blickwinkel dar. Wenn hohe Abstraktionen durch den beschränkten Blickwinkel unverständlich werden, muss der Abstraktionsgrad verkleiner werden oder eine weitere Betrachtung des Modells hinzu gefügt werden.

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