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Software Life Cycle
Software Life Cycle
Software Life Cycle
Management und Entwicklung von SoftwareSoftware-Engineering verlängert und erhöht die Kosten bei der Entwicklung. Auch wenn man Prinzipen, Methoden und Werkzeuge nutz, ist nicht sicher, dass die Software fehlerfrei ist, Schäden verursacht, das Budget sprengt und je richtig fertig wird. Ein Engineer mäßiges Vorgehen erleichtert das Entwickeln von Software für komplexe Probleme und macht sie zukunftsfähig.Deshalb "Erst planen, dann umsetzen". ![]() Das abgebildete Vorgehen ist grundlegend sequentiell. Die Phasen Entwurf, Implementierung und Test werden bis zum erfolgreichen Test und für jedes Modul durchlaufen. Für das fertige System, wird die Wartung aufgesetzt und die Software in den Betrieb überführt. Fehler, bzw. eine unvollständige Analyse, werden inkrementell, durch das Changemanagement im nächten Zyklus behoben. Essentielle Anforderungen, die vor dem Entwurf nicht sorgfältig definiert werden, bringen dieses Softwarevorhaben zum scheitern. Der Lebenszyklus endet mit der Außerbetriebnahme der Software. Dieses Modell stellt eine sehr einfache Vorgehensweise dar. Es gibt viele weitere, meist komplexere, Vorgehensmodelle (V-Modell XT, Spiral-Modell, RUP). Zur Lösung hoch komplexer Aufgaben in mehreren großen Teams sind diese Vorgehensmodelle sinnvoll. Für kleine Teams sind diese Vorgehensmodelle schon so komplex, dass sie wirtschaftlich nicht zweckmäßig sind. Um die Qualitätsfaktoren sicher zu stellen, ist ein Mindestmaß an Dokumentation und Vorbereitung notwendig. |
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